E-Trip nach Südtirol Folge 3 Das Hotel Gasthof zum Hirschen

Am Schnittpunkt von Kulturen, Vergangenheit und Gegenwart

Das Ortsbild von „unsere Liebe Frau im Walde – St. Felix wird wesentlich geprägt von der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, deren Turm noch aus romanischer Zeit stammt. Später wurde das Kirchenschiff im gotischen Stil neu errichtet und 1432 durch den Bischof von Trient geweiht. Im 17. und 18. Jahrhundert erfolgte dann die barocke Innenausstattung mit  geschnitzten Altären und einem Gnadenbild Mariä mit dem Kinde. Durch die  Verkehrsverbindung über das Gampenjoch gelangten schon zu früher Zeit Pilger in den Ort, in dem bereits im Mittelalter von Mönchen neben der Kirche ein Hospiz errichtet worden war.

Historische Pilgerherberge in neuem Glanz

In direkter Nachbarschaft zur Wallfahrtskirche befindet sich die im Jahr 1184 erstmals urkundlich erwähnte Pilgerherberge. Diese bot speziell zur Blütezeit des Pilgerwesens im 11. und 12. Jahrhundert zahllosen Wallfahrern Obdach und Verpflegung. Heute erstrahlt das einstige Hospitium und Wirtshaus als „Hotel Gasthof Zum Hirschen“ in neuem Gewand.

Die historische Abbildung zeigt Pilger auf dem Weg zur Wallfahrtskirche und Herberge

Hotel Gasthof zum Hirschen: Minimalismus ohne Komfortverzicht

Als im Jahr 2017 die Renovierung anstand, waren sich Architekten und die Inhaber-Familie Kofler-Mocatti einig, dass die ursprüngliche Bestimmung des Hauses in Design, Interieur und Architektur spürbar bleiben muss. Einen Ort der Ruhe, Besinnung und Erholung sollte das Haus seinen Gästen bieten.

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Auch nach der Modernisierung des Hotel Gasthofs zum Hirschen ist die Historie des Hauses erkennbar

Und tatsächlich spiegelt sich die besondere Philosophie des Hauses in allen Bereichen wider, von der Fassade bis zum Restaurant und Bistro, von der Sauna bis zu den neuen und komfortablen Zimmern in drei unterschiedlichen Kategorien. Vermitteln die Hospitium Zimmer den Introspektiven Charakter der ehemaligen Pilgerzelle in zeitgemäßer Raumsprache, so nehmen die Gasthofzimmer mit ihren Möbeln aus Fichtenholz, mit nostalgischen Lichtquellen und Stühlen der alten Bauernstube – schlicht und schnörkellos interpretiert – Bezug auf die Tiroler Tradition.

Heimisches Lärchenholz ohne Zierwerk ist prägendes Element der Zimmer.

Raum, Licht, minimalistisches Möbeldesign und Besinnung auf das Wesentliche charakterisiert die Räume der Kategorie „Luc“, so heißt der nahe Berg „Laugen“ im lokalen Nones Dialekt.

In der Schlichtheit anzukommen und zu sich zu finden, wird den Gästen leicht gemacht. So gibt es auf den Zimmern keine Fernseher, ab Mitternacht kein WLAN-Signal, dafür  Minimalismus und wohltuende Geborgenheit statt Reizüberflutung. Die Verbindung zur Natur steht im Mittelpunkt.

Die klare Formensprache zitiert Gestaltungselemente der historischen Herberge

Gehobene Gasthausküche mit regionalen Bio-Zutaten

Die Wirkkraft der Kräuter wird im Hotel Gasthof zum Hirschen auf vielfältige Weise eingesetzt. Im CERVO Restaurant des Hauses verbindet sich die traditionelle Südtiroler Küche, ergänzt durch die Kulinarik des Trentino, mit dem Kräuterwissen von Hildegard von Bingen und des Kräuterpfarrers H.J. Weidinger. Neben der Regionalität spielt auch die Orientierung an den Jahreszeiten eine zentrale Rolle im Speisenangebot. Wie am gesamten Deutschnonsberg sind im Frühjahr auch im Hirschen dem Löwenzahl eine Vielfalt von Kreationen gewidmet. Allein 20 Positionen umfasst die Löwenzahn-Speisekarte mit Köstlichkeiten wie dem Risottino aus Carnaroli Reis mit Löwenzahn Dreierlei oder Antipasti mit verschiedenem Speck, Ziegenkäse, Löwenzahnnest, Löwenzahnbärlauch-Pesto, Butter und Honig. Der Sommer wartet u.a. mit Waldaromen-Wochen auf und im Herbst spielen Wildgerichte und Pilze eine Hauptrolle auf dem Menü.

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Handwerklich zubereitete Speisen mit regionalen Zutaten charakterisieren die Küche

Wer möchte – und dies sei ausdrücklich empfohlen – lässt sich von Edith Kofler, der herzlichen Seniorchefin und Mutter von Mirko und Ingrid Mocatti, vor der Mahlzeit ein CERVO Elixier servieren. Dabei handelt es sich um ein Konzentrat aus Aromen und Essenzen des Waldes. Angelehnt an die Rezeptur von Hildegard von Bingen, bereitet das Heißgetränk den Körper sanft auf die Nahrungsaufnahme vor. Die Düfte stimulieren die Speichelproduktion und öffnen den Magen. Langsamkeit, ganz im Sinne der Slow Food Orientierung des Hauses und bewusster Genuss werden durch das Elixier verkörpert.

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Der Gastraum ist schnörkellos, hell und freundlich, die Wine-Lounge lädt zu Aperitif

Kulinarische Erlebnisangebote

Neben geführten Almwanderungen oder dem „Waldbaden“ vermittelt Mirko Mocatti seinen Gästen auch Einblicke in seine und seiner Schwester Küchenphilosophie sowie die kulinarischen Schätze der Region. So können Gäste etwa an Kräuter- oder Gewürzworkshops teilnehmen, einen Ausflug zu einer Meraner Schokoladenmanufaktur buchen oder den Chef des Hauses zu einem seiner Lieferanten begleiten.

Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch des Roatnockerhofs, dem Brotlieferanten des Hotel Gasthofs. Dort wird jeden Freitag ein Sauerteig-Roggenbrot im Holzofen gebacken. Das Ritual beginnt in den Morgenstunden mit der Vorbereitung des Teigs und endet am Nachmittag in der Backstube, wo Margareth und Georg die Roatnocker-Ur-Paarlen backen.

Ebenfalls einen Besuch wert ist der Widumhof, zu dem man zu Fuß vom Hotel aus in weniger als fünf Minuten gelangt. Von diesem traditionellen Südtiroler Bauernhof stammen viele der Erzeugnisse, die im Hotelgasthof zu feinen Gerichten verarbeitet werden. Im Keller der angegliederten Speckalm lässt sich die ursprüngliche Specktradition kennenlernen und anhand von deftigen Brotzeittellern auch schmecken. Nicht wenige Besucher und Gäste decken sich vor der Heimreise mit Wurst- und Fleischwaren der hofeigenen Metzgerei ein.

Am Widumhof wird die traditionelle Wurst- und Speckherstellung erlebbar. Und schmeckbar.

Elektrisch mobil auf der Reise und vor Ort

Südtirol ist mit den Zügen der Österreichischen Bundesbahnen, der Schweizerischen Bundesbahnen sowie der Deutschen Bahn gut zu erreichen. Von der Landeshauptstadt Bozen aus verkehrt ein Anschlusszug direkt nach Meran. Dort angekommen, können Reisende der Züge DB/ÖBB mit dem Anschlussticket Südtirol die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, um am Anreisetag in ihre Unterkunft bzw. am Rückreisetag zum Bahnhof zu gelangen.
Einen komfortablen Weg bis zum Feriendomizil am Deutschnonsberg, bieten diverse Transferanbieter wie etwa Südtirol Bus, die fast alle Unterkunftsbetriebe mit den wichtigsten, nächstliegenden Südtiroler Bahnhöfen verbinden.

Wer Lust auf eine entspannte Radtour ohne ganz große Anstrengung hat, kann sich vom Hotel Gasthof zum Hirschen ein E-Mountain Bike für einen gemütlichen Tagesausflug oder eine ambitionierte Bergeroberung leihen.

Unser E-Trip mit dem Audi e-tron GT quattro

Die Presseabteilung der Audi AG hatte uns für den E-Trip nach Südtirol als Testwagen ein Elektro-Sportcoupé, den e-tron GT quattro zur Verfügung gestellt. Nun werden sich manche Leserinnen zurecht fragen, weshalb wir ausgerechnet in einem Nachhaltigkeitsmagazin ein derartiges „Geschoss“ besprechen, jedoch wollten wir auch in diesem Fall herausfinden, ob sich ein solches Kraftpaket verhältnismäßig stromsparend fahren lässt. Und was hätte sich besser angeboten, dies speziell im Auf und Ab von Gebirgsstraßen zu überprüfen. Zudem sind auch wir nicht nur vernunftbegabt und ganz frei von automobilen Emotionen und freuten uns – zu Recht, wie sich herausstellte – auf ein Fahrerlebnis der besonderen Art. Mit einem „Stromer“, dessen Design jede Menge Dynamik ausstrahlt und der dieses Versprechen in der Praxis dank gewaltiger Fahrleistungen auch einlöst. Wer möchte, kann sich trotz eines Fahrzeuggewichts jenseits von zwei Tonnen in unter 5 Sekunden auf 100 km/h katapultieren lassen. Dafür sorgen stattliche 476 PS, im wählbaren Overboost sind es gar bis zu 530 PS. Wir wollten dies nicht, aber auch ohne das Leistungspotential auszureizen, waren wir von der brachialen Beschleunigung und der dabei ausgesprochen homogenen Kraftentfaltung beeindruckt. Ein Plus bei zügigen Überholvorgängen.

Unser dynamisches Gefährt auf dem E-Trip zum Deutschnonsberg: Das elektrische Sportcoupé Audi e-tron GT quattro

Grundsätzlich interessierte uns jedoch mehr die Möglichkeit, den elektrischen Flitzer möglichst effizient zu bewegen. Und tatsächlich schafften wir mit einem Durchschnittsverbrauch von 22 kWh/100 km einen für diese Fahrzeugklasse ausgesprochen niedrigen Wert. Natürlich auch deshalb, weil wir zumeist im sparsamen Efficiency-Fahrmodus unterwegs waren. Die Reichweite nach einer Vollladung lag dadurch stets bei mindestens 420 Kilometern. Für die Reisetauglichkeit mindestens so wichtig wie eine ausreichende Range ist die Schnellladefähigkeit eines Stromers, und auch hier kann der e-tron GT dank seiner 800-V-Bordarchitektur punkten. Bei gemäßigten Temperaturen ist am Hypercharger eine Ladeleistung von bis zu 270 kW möglich, so dass sich der E-Sportler von zehn auf 80 Prozent in circa 20 Minuten aufladen lässt.

Speziell in Bergab-Passagen trägt zur Reichweitenerhöhung auch die beachtliche, u.a. durch das hohe Fahrzeuggewicht bedingte, Rekuperation bei. Die beiden E-Motoren übernehmen nämlich den Großteil der gewöhnlichen Bremsvorgänge und das beinahe bis zum Stillstand, die Radbremsen kommen erst bei starken Verzögerungen zum Einsatz.

Auf dem Rückweg konnten wir die wesentlichen Merkmale des sportlichen Audi-Stomers bei der „Erstürmung“ des Jaufenpasses über 30 Kilometer auf knapp 2100 Meter Höhe erleben: Die beeindruckende Dynamik, eine perfekte Fahrstabilität und nicht zuletzt die große Energierückgewinnung, durch die wir auf der Bergabfahrt Richtung Sterzing wieder reichlich Reichweitenkilometer einsammeln konnten.

Wer sich von enormen Fahrleistungen berauschen lassen möchte, zudem bereit und in der Lage ist, mehr als 100 00 Euro für einen besonderen automobilen Spaß auszugeben und nicht zuletzt noch beweglich genug ist, sich geschmeidig in ein knapp eineinhalb Meter flaches Gefährt zu begeben, trifft mit dem Audi e-tron GT sicher eine gute Wahl. Wir waren jedenfalls angetan von unserem E-Trip, zumal uns wirklich nur wenige Kleinigkeiten etwas nervten, die jedoch nicht unerwähnt bleiben sollen. Da wäre zum einen die Tatsache, dass der zuletzt gewählte Fahrmodus – in unserem Fall meist Efficiency – beim Starten des Wagens jedes Mal wieder neu angewählt werden muss. Zweitens: Sensoren sind im GT reichlich verbaut, schließlich dienen sie der Sicherheit. Wenn allerdings akustische Warnsignale bereits anspringen, wenn man etwa bei Rotlicht noch mehr als zwei Meter von einem Gartenzaun entfernt steht, dann geht einem das ständige Gepiepse auf Dauer ziemlich auf die Nerven. Hier wäre etwas mehr Feintuning gefragt. Und warum auf dem Display im zentralen Blickfeld ausgerechnet die Verkehrszeichenerkennung ihren Dienst mit einer übergroßen Geschwindigkeitsanzeige verrichtet, erschloss sich uns ebenfalls nicht. Nicht die real gefahrene Geschwindigkeit steht hier also im Zentrum, sondern die vorgeschriebene. Sicher lassen sich manche Voreinstellungen individuell anpassen, aber wir wollten uns einen Eindruck vom Fahrzeug im gelieferten Status machen.

Die Ladesituation vor Ort

Erstaunlich ist hingegen die perfekte Ladesituation im Ort und am Hotel. Und das, obwohl der Deutschnonsberg wahrlich kein ausgesprochener touristischer Hotspot ist. So können Gäste des Hauses ihre „Stromer“ unter dem hoteleigenen Carport an einer Wallbox bequem über Nacht laden und diejenigen, die sich lediglich im Gasthaus den kulinarischen Köstlichkeiten hingeben, finden keine zweihundert Meter vom Hotel entfernt einen Fastcharger vor. Der Grund: Das Land Südtirol hat zur Steigerung der Attraktivität ländlicher Räume auch in kleineren Ortschaften über 30 Schnellader installiert. So funktioniert vorausschauende Infrastruktur- und Tourismuspolitik.

Perfekt: Über Nacht an der hoteleigenen Wallbox laden

Historic South Tyrol

Historische Hotels haben sich im Jahr 2019 zur Angebotsgruppe „Historische Gastbetriebe Südtirols“ zusammengeschlossen, deren Ziel und Zweck es ist, die Aufwertung und verstärkte Sichtbarmachung ihrer Hotels und Restaurants zu verstärken. Zu diesen ehrwürdigen Häusern gehört auch der Hotel Gasthof zum Hirschen.

Das Begreifen der Tradition und Geschichte des Ortes und der ehemaligen Pilgerherberge hilft mir dabei, die Zukunft zu gestalten.

Mirko Mocatti
Traditionsinnovator und Vorstand der Kooperation „Historic South Tyrol“

Die Gruppe Historic South Tyrol vereint Beherbergungsbetriebe von der kleinen
Pension bis zum 4-Sterne-Superior-Hotel. Allen Betrieben wurde die Auszeichnung „Historischer Gastbetrieb des Jahres“ verliehen. Mitglied kann nur werden, wer die unabhängige Fachjury aus Architekten, Historikern und Tourismusexperten von der besonderen architektonischen Wertigkeit seines Betriebs überzeugt. Zum Anspruch der Kooperation gehört, als Teil einer Gemeinschaft von Liebhabern und Botschaftern zeitloser Gastlichkeit, das besondere Lebensgefühl, das die historischen Mauern beseelt, für alle zugänglich und erfahrbar zu machen, die in den altehrwürdigen Häusern einkehren. Gemeinsam bewahren sie die Schätze alter Zeiten und erzählen Geschichten zugleich immer wieder neu.

Zu den Historic South Tyrol gehören die ersten Grand Hotels, die es im Alpenraum gab, Betriebe, die seit Generationen von starken Frauen geführt wurden und Wirtshäuser, deren Mauern mehreren Jahrhunderten getrotzt haben.

Entdeckerurlaub für Naturfreunde abseits bekannter Pfade

In der ersten Folge unserer Reportage über den Deutschnonsberg haben wir die Naturschönheiten dieser noch recht wenig bekannten Urlaubsregion beschrieben. Um exemplarisch aufzuzeigen, welche weiteren Attraktionen – kulturhistorischer, kulinarischer und architektonischer Art – Feriengäste und Tagesbesucher erwarten können, haben wir in der zweiten Folge das Hotel Gasthofs zum Hirschen portraitiert. Weil dieses Refugium  exemplarisch für touristische Angebote an Urlauber steht, die herzliche Gastfreundschaft und aktive Erholung in freier Natur abseits der ausgetretenen Pfade suchen. In der ruhigen, abgeschiedenen Bergregion des Deutschnonsbergs werden sie garantiert fündig.

Hotel Gasthof Zum Hirschen
Malgasottstraße 2
I-39010 Unsere lb. Frau im Walde – St. Felix . Südtirol Trentino
Telefon: 0039 0463 886 105.
E-Mail: info@zumhirschen.com

Text: Peter Grett
Bilder:
Aufmacher: Armin Terzer Photography
Bild 1, historische Abbildung: Georg Lösch
Bilder 2, 3, 4 im Slider:
Blick Hotel über Parkplatz: Armin Terzer Photography
Hotel Querfront mit Eingangsbereich: www.fotografielafogler.it
Durchblick: Armin Terzer Photography
Bild 5, Zimmer: www.renegamper.com
Bild 6, Rezeption: Armin Terzer Photography
Bild 7, 8, 9 im Slider:Zubereitung: www.renegamper.com
Teller mit Löwenzahn: Armin Terzer Photography
Teller mit Pasta: www.renegamper.com
Bilder 10, 11, 12 im Slider: Speiseraum: www.renegamper.com
Esszimmerecke: Armin Terzer Photography
Weinbar: Armin Terzer Photography
Bilder 13 und 14, Roatnockerhof: Peter Grett
Bild 15, Widumhof: Armin Terzer Photography
Bilder 16 und 17, E-Bikes und E-Biker: www.renegamper.com
Bilder 18 und 19 Audi e-tron GT: Anett Tobies
Bild 20, Mirko Mocatti: www.fotografielafogler.it

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