Folge 4: Stromern mit Christian Buric alias „Dr. E“

In der Reihe „Stromern mit…“ sprachen wir bereits mit dem Starkoch Holger Stromberg, dem Schauspieler Peter Lohmeyer und dem Bio-Unternehmer Josef Zotter. Für die aktuelle Folge hatte ich mich mit Christian Buric an einem ungewöhnlichen Ort verabredet…

Die Tiefgarage der ADAC Zentrale hat etwas vom Fluidum eines Film Noir, gerade wenn sie nicht stark frequentiert ist, wie in Zeiten zwischen Feiertagen, als wir Dr. Christian Buric hier treffen. Ich erinnere mich an meinen ersten Kontakt mit ihm: 2008, als nur wenige über Elektromobilität sprachen, hat der Kommunikator, Content-Creator und Elektroauto-Aficionado beim ADAC angefangen. Gleich an seinem zweiten Arbeitstag kontaktierte er mich, um mit mir über die ADAC Autoversicherung zu sprechen. Damals erstellte ich gerade für mein damaliges Magazin „Ecomobil“ eine Leistungsübersicht verschiedener Versicherungen zum Thema alternative Antriebe. Die Autoversicherung des Clubs hatte, recht fortschrittlich, damals schon passende Tarife für Elektroautos, aber auch für den Erdgasantrieb und für Autogas-Pkw.

Treffpunkt mit Tiefgang

Scheinwerferlicht, Hell-Dunkel-Kontraste und E-Bike-Probefahrten auf dem fast leeren Besucherdeck bestimmten die Szenerie unseres Untergrund-Meetings. Christian Buric kam gerade von einer Probefahrt mit dem Polestar 2 64 KWH Standard Range Single Motor zurück. In dem Moment springe ich in Gedanken nochmal zurück: 2008, als er als Pressesprecher beim ADAC anfing, kümmerte er sich auch gleich bundesweit um Projekte zum Aufbau von Ladeinfrastruktur für E-Autos, und zwar an ADAC Geschäftsstellen und Fahrsicherheitszentren des Clubs. Das war eine Projektmanagementaufgabe, bei der ein produktiver Dialog zwischen Grundstückseignern, Energieunternehmen und ADAC Regionalclubs hergestellt werden musste. „Eigentlich war ich aber als Technik-Redakteur eingestellt“ gesteht Buric. Den Job des Redakteurs und Pressesprechers des ADAC trat er aufgrund des Projektmanagements dann mit etwas Verspätung an. In der Zeit darauf, als immer mehr Medienanfragen zum Thema Elektromobilität beim ADAC aufliefen, bekam er den Spitznamen „Dr. E“.

Elektrisierendes Schlüsselerlebnis

Sein elektrisches Schlüsselerlebnis folgte aber erst 2013. Damals schlug er dem ADAC Reisemagazin eine Kroatien-Reportage vor. Inhalt: „Mit dem Tesla zu Tesla“. Genauer: mit dem Model S zum Geburtsort des Physikers und Erfinders Nikola Tesla. Bis heute wissen nur wenige Menschen, dass Nikola Tesla der Entdecker des Wechselstroms ist und viele andere verwandte Innovationen wie Radio und Radar ebenfalls in engem Zusammenhang mit dem genialen Visionär stehen. Auch das Wasserkraftwerk an den Niagara Fällen an der amerikanisch-kanadischen Grenze wäre ohne Nikola Tesla nicht denkbar gewesen. Aber weiter Richtung Gegenwart: Das Reisefahrzeug für die damalige Tour war gerade frisch auf dem deutschen Markt angekommen. Und: Die Fahrt geriet denn auch zu einer echten Herausforderung, da es in Kroatien auf der vorgesehenen Route zum Geburtshaus des Erfinders keine Ladestationen gab. Nikola Tesla wurde 1856 in der kroatischen Region Lika – damals zum österreichisch-ungarischen Kaiserreich gehörend – geboren, einer Gegend, aus der auch der Vater von Christian stammt. „Worauf ich schon ein wenig stolz bin, ist“ so „Dr. E“, „dass ich als Erster mit dem Tesla zu Tesla nach Hause gefahren bin. Das ist im örtlichen Museum in Smiljan auch amtlich dokumentiert. Ich war einige Monate früher dran als ein Journalistenkollege aus Österreich. Dieser rief mich später an und sagte: ‚Gratuliere, sehr gut, Sie waren schneller.‘ Das fühlte sich im Nachhinein wie ein Wettbewerb an, so ein bisschen wie in 80 Tagen um die Welt.“

Abenteuerfahrt im Jahr 2013: Christian Buric mit seinem Neffen Matej vor dem Geburtshaus des Erfinders mit Model S

Blitz-Impuls für den kroatischen Tourismus

„Dr. Buric war 2013 der Initialblitz für den Elektroauto-Tourismus in Kroatien. Hier von Initialzündung zu sprechen, wäre technisch nicht korrekt,“, lächelt Romeo Draghicchio, Deutschland-Chef der kroatischen Tourismuszentrale in Frankfurt am Main. Über die Pionierfahrt wurde im kroatischen Staatsfernsehen und auf RTL sowie in der kroatischen Presse ausgiebig berichtet. Als Christian Buric über die Grenze zurück Richtung Slowenien fuhr, jubelten ihm die kroatischen Grenzbeamten zu und winkten ihn einfach durch. „Es hatte was von Volksfest“. Vielleicht spürten die Grenzer ja auch die Ankunft eines neuen elektrischen Zeitalters. Als Folge der Fahrt wurde ein Stück weit auch die internationale Nikola Tesla E-Rallye, die ebenfalls eine eindeutige touristische Stoßrichtung hat, inspiriert und motiviert. Ziel der kroatischen Organisatoren der Rallye war und ist unter anderem die „Grüne Magistrale“ mit Ladestationen entlang der Küste voranzubringen. Hier hat sich einiges bewegt. Daher finden Touristen, die mit dem E-Auto nach Kroatien kommen, heute wesentlich bessere Bedingungen in Sachen Infrastruktur vor als noch vor einigen Jahren.

Dr. E gibt es auch als Animation für Erklär-Content zur Elektromobilität

„Für den kroatischen Tourismus, den ADAC, mit dem wir seit 2021 auch über besonders intensive Beziehungen verfügen sowie für das Thema Elektromobilität hat Christian Buric viel getan. Daran wird man denken, wenn es vielleicht einmal ganz normal sein wird mit dem E-Auto nach Kroatien zu kommen“, so Romeo Draghicchio, Geschäftsführer der kroatischen Tourismuszentrale.

Ein Heiratsantrag, ein Tycoon und nächtliche Lade-Wache

Zum Schlüsselerlebnis gehörte aber nicht nur die eigentliche Fahrt. Auch die Erlebnisse, die Christian Buric während der Tour hatte, sind bleibend. Er lud den Stromer in Kroatien an ungewöhnlichen Orten auf. Denn, wie gesagt: Ladeinfrastruktur 2013? Fehlanzeige! Aber: Strom gab es an Supermarkt-Lieferantenrampen, am Campingplatz oder beispielsweise in einem Yachthafen in der Kvarner Bucht. „Dabei begegnet man ungewöhnlichen Menschen.“ Ein russischer Megayachtbesitzer wollte Dr. E von der Stromquelle am Anlegeplatz jagen. Der Tycoon wollte nicht einsehen, warum ein Auto an „seinem“ Schiffsanlegeplatz Strom zapfte. Seine Gespielin und er versuchten Christian Buric von der Anlegestelle zu drängen. Durch eine Intervention der Marina-Leitung konnte er aber bleiben und das Auto weiter laden. Ein anderes Mal war die Ladehilfe deutlich herzlicher. „Ich bekam an einem stillgelegten Skilift im Hinterland, Richtung Plitvicer Seen, Hilfe durch viele Bewohner eines Dorfes. Kinder und Erwachsene des Orts bewachten den Stromer die ganze Nacht und hängten das Auto an den Starkstromanschluss des Schlepplifts.“ Und: In Opatija bekam Dr. E beim Espresso im Straßen-Café sogar einen Heiratsantrag von einer attraktiven Dame im roten Sommerkleid. Als er dann gestand, dass das Fahrzeug nicht sein Eigentum war, war die unbekannte Schöne „so schnell verschwunden, wie aufgetaucht“. Wichtig während der ganzen Fahrt: Das Leistungsversprechen der Pannenhilfe. Bereits 2013 sicherte ihm die ADAC Auslandsnotrufstation in Zagreb jederzeit Hilfe zu, falls irgendetwas mit dem Auto passieren sollte. Auch damals schon wären ADAC Mitglieder mit dem E-Auto also abgesichert gewesen. Diese Spezies der Autotouristen gab es vor acht Jahren nur noch nicht. Das ändert sich gerade.

Wie sieht es heute aus mit Ladestationen in Kroatien?

Kroatien ist als Reiseland beliebt. Die Idee der Grünen Magistrale bleibt also aktuell. Electric Circle, ein kroatischer Verband von Elektroautofahrern, hat Ende 2020 ein Projekt zur Installation von 100.000 E-Auto-Ladestationen initiiert. Derzeit gibt es in Kroatien rund 600 Ladestationen (Abfrage von Euractive).

In diplomatischer Mission

Südosteuropa, neue Mobilität und erneuerbare Energien haben es Christian Buric schon immer angetan. Er hat Politikwissenschaft studiert und sich früh auf die Themen Technikfolgeabschätzung, Verbände und Interessengruppen, den Kampf um Rohstoffe und Energie, Geopolitik sowie die Staaten Südosteuropas spezialisiert. Mit Diplomatenstatus war er für das Auswärtige Amt und die OSZE als Wahlbeobachter in ehemaligen Kriegs- und Krisengebieten unterwegs. Nach der Promotion war er Politikanalyst für Radio Free Europe und die Jane‘s Information Group.

Elektrifizierte Inselwelt

Dann ging er den Weg Richtung PR und Unternehmenskommunikation. Nebenbei verfasste er weiterhin Publikationen, die für Politikberatung und Wissenschaft eine Rolle spielten, zum Beispiel über die Möglichkeiten der Elektrifizierung der kroatischen Inseln. In den renommierten „Südosteuropa Mitteilungen“, die von Wissenschaftlern, Bundestagsabgeordneten, Unternehmen und Medien mitgetragen werden, schrieb er 2003 über „Tourismus und Ökologie in Dalmatien. Auch eine Herausforderung für das Marketing“. Wenn man jetzt sieht, wie stark in Kroatien inzwischen in erneuerbare Energien, vor allem in Wind- und Solarkraft investiert wird, sind viele Überlegungen von damals vielleicht nicht umsonst gewesen. Auch Themen wie nachhaltiger Tourismus sind bei Reiseveranstaltern und Hoteliers nicht mehr wegzudiskutieren. „Ich persönlich glaube auch, dass elektrische Fähren ihren Einsatz in der Adria finden werden. Man kann sich da unter anderem an Skandinavien orientieren.“

Kulinarische Vorlieben

Und was sind nun die Lieblingsgerichte von „Dr. E.“? Seine besondere Vorliebe nennt sich „Saur“, eine spezielle Art des Marinierens, das auf der Insel Pag praktiziert wird. Saur wird vornehmlich aus kleineren Fischen wie z.B. Schnauzenbrassen, Seebarben, Rotbrassen, Hechtdorschen oder Sardinen kreiert. Saur zum Tintenfisch mit Kartoffeln, Fischsuppe oder Novaljski brudit, eine Art Fischgulasch, ist ebenfalls zu empfehlen. Und: Man kann Saur auch zum Süßwasserfisch essen, beispielsweise zu einer leckeren Forelle aus dem Fluss Gacka in der Region Lika. Der Fluss befindet sich unweit der Gegend, in der Nikola Tesla geboren ist.

Fluss Lika, der durch die gleichnamige Region fließt.

Spezialität der Insel Pag: Saur

Wie bereitet man das Pager Saur zu? Die Meeresfischsorten, die man hat, zuerst auf beiden Seiten braten, dann den Fisch aus der Pfanne nehmen. Aufs Brat-Öl kommen Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie, Pfeffer und Wasser. Dann Essig darauf gießen, alles umrühren und 10 Minuten kochen lassen. Dann das Gemisch aus Öl, Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie, Pfeffer und Wasser vom Herd nehmen und warten bis alles komplett kalt geworden ist. In einen extra tiefen Topf kommt dann der Fisch, den man vorher gebraten hat, und zwar werden die Fische in verschiedenen Schichten angeordnet, dazwischen und obenauf immer Rosmarin. Letztendlich kommt dann das Saur-Gemisch darüber. Fertig. Dieses Gericht war einst ideal für Fischer, heute für Party-People und Camper. Aber eigentlich: Für alle die, die am Meer schnell hungrig werden, sich aber nicht jeden Tag was Neues kochen wollen. Denn: Man kann das Pager Saur auch mehrere Tage stehen lassen.

Gebratene Forelle, eine der Leibspeisen von „Dr. E“. Auch dazu würde „Saur“ passen.

16 Seen, verbunden durch bis zu 78 Meter hohe Wasserfälle

Die Insel Pag gehört zu einem Teil noch zur Lika, ein anderer Teil der Insel ist schon dalmatinisch. Die Lika ist insgesamt nicht maritim geprägt, sondern eher durch bewaldetes, felsig-schroffes Hinterland bestimmt. Das Velebit-Gebirge mit den zugehörigen Nationalparks ist unter Naturfreunden weltweit bekannt. Touristen fühlen sich oft an die USA erinnert, wohl einer der Gründe, warum hier die Winnetou-Filme der 60er Jahre entstanden. Freunde des Vaters von Christian Buric hatten zu ihren Lebzeiten in diesen Filmen mit Lex Barker und Pierre Brice Indianer gemimt. Ein Highlight der Region: Die 16 Plitvicer Seen, verbunden durch bis zu 78 Meter hohe Wasserfälle. Im Park wachsen an die tausend Pflanzenarten, davon 55 Orchideen. Sogar Braunbären, Luchse und Wölfe leben in diesem Labyrinth aus Höhlen und Canyons. Mit seinem Cousin, der Forstchef der Region ist, durchstreift Christian gern die Wälder. Im Gelände sind wir immer öfter mit dem Mountainbike unterwegs, bestimmt auch bald elektrisch“.

Beindruckendes Naturschauspiel Plitvicer Seen

Zwischen Glasscherbenviertel und Künstlerkolonie

Zurück zum Kulinarischen: Der Vater von Dr. E war Koch und international unterwegs. Er konnte gut bürgerlich, aber auch Haute Cuisine. Unter anderem kochte er im berühmten Hotel Esplanade in Zagreb. Später hatte er 12 Jahre sein eigenes Restaurant in München, im heutigen Nobelviertel Lehel. Als Christian Buric hier aufwuchs, war es „irgendwas zwischen Glasscherbenviertel und Künstlerkolonie“, nobel und von den Mieten fast unbezahlbar wurde es erst viel später. Das elterliche Restaurant war ein Familienbetrieb. Die Kindheit im Speiserestaurant, das vor allem von Familien, Opernbesuchern und Promis frequentiert wurde, „war für mich unschlagbar“. In der Kurzbeschreibung seiner Kindheit und Jugend sagt Christian Buric: „in München geboren, im Lehel sozialisiert und kulinarisch privilegiert“. Warum privilegiert? Na ja, ganz einfach: Jeden Tag essen à la carte.

Elektromobilitätsknotenpunkt

Zum Termin in der ADAC Garage hat Christian Buric auch Thomas Biersack mitgebracht, seinen Kollegen in der Medienstelle der ADAC SE. Er kommuniziert unter anderem auch zu den E-Bikes, die die ADAC SE im Abo und zum Kauf anbietet, hat Testerfahrung und ist ausgewiesener Camping- und Wohnmobilexperte. Thomas Biersack, der auch als „Mr. Ride“ agiert, fährt seit vielen Jahren privat ein Elektroauto und hat den Polestar 2, den die Plattform ADAC Fahrzeugwelt im Leasing anbietet, ebenfalls ausgiebig ausprobiert. Bei unserem Garagentreff fuhr er auch gleich das KTM E-Bike aus dem ADAC Angebot sowie das Kompakt-Lastenrad, das die Touremo-Redaktion gerade getestet und mitgebracht hatte. Klare Ansage von „Mr. Ride“ dazu:

„Lastenräder entlasten Städte, tragen zur Mobilitätswende bei und mausern sich derzeit zu einem lukrativen Geschäftsmodell“, so Thomas Biersack ADAC SE.

Christian Buric, Thomas Biersack mit Polestar 2, KTM E-Bike und Kompakt-Lastenrad von Metz.

Ein Netz, das wächst

Da Elektroautos kein Produkt wie herkömmliche Autos sind man muss an so viele Dinge denken, wie Ladeinfrastruktur, Bezahlsysteme, bis hin zum Second Life oder dem Recycling der Batterien hat sich seit 2018 in puncto Produkte und Services eine Art E-Ökosystem entwickelt. Dazu gehören unter anderem E-Autos im Leasing, E-Bikes, ein Sonderzins für Verbraucher, die ein E-Auto finanzieren wollen, vergünstigte Wallboxen mit grünen und smarten Stromtarifen für ADAC Mitglieder oder auch erweiterte Leistungen der ADAC Autoversicherung für E-Mobilisten.  Viel Entwicklungspotenzial. Die Pionierzeit ist vorbei. Dennoch: „Wir stehen immer noch am Anfang einer Reise, die jetzt an Fahrt gewinnt“, so Christian Buric.

Buchempfehlung zur Person Nikola Teslas: Michael Krause: „Wie Nikola Tesla das 20. Jahrhundert erfand“. Berlin. 2010

Polestar 2 für ADAC Mitglieder: https://www.adac.de/fahrzeugwelt/fahrzeuge/polestar-2-580/

E-Bikes des ADAC: https://www.adac.de/services/e-angebote/zweirad/?gclid=EAIaIQobChMIxNmCk76s9QIVF8PVCh1_SQl8EAAYASAAEgL9Q_D_BwE

Bilder:

Aufmacher: ADAC SE/ Theo Klein
Bild1: Christian Buric
Bild 2: Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus
Bild 3: Kroatische Zentrale für Tourismus
Bild 4: Kroatische Zentrale für Tourismus
Bild 5: Kroatische Zentrale für Tourismus
Bild 6: ADAC SE/ Theo Klein
Grafik: ADAC

Geschrieben von
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