Tag 1 Tour-Blog zum Special „Slowenien nachhaltig erfahren“ – mit dem Polestar 2

Endlich: Die Zeit der Vorbereitungen für unser SLOWENIEN-SPECIAL ist abgeschlossen.

Morgens um 7 Uhr noch einmal einen kräftigen Schluck aus der EnBW-Strompulle in der Münchener Verdistraße genommen.
Mit der Gewissheit, nun genügend KWh für 400 km Reichweite im Akku des Polestar 2 zu haben, kurz einen Abstecher in die Innenstadt von München gemacht, Lutz (Profi-Fotograf) von seinem Studio am Nicolaiplatz aufgegabelt und dann in Richtung Salzburg losgedüst.

Wir haben uns als Warm-Up für unsere Tour nach Slowenien vorgenommen, am Anreisetag drei innovativ handelnde Unternehmen in Österreich zu besuchen. Erster Halt zum Schnelladen sollte das Hotel Kaiserhof in Anif, Salzburg, sein. Der Hotelier Richard Absenger ist ein Role Model für alle E-Mobil-affinen Hoteliers. Sein Angebot an Ladeinfrastruktur ist europaweit wohl einmalig und reicht von 12 Tesla-Superchargern, über einen großen Solarcarport mit 10 Anschlüssen bis zu unterschiedlichen Fast-Chargern.

Als wir telefonisch unser Kommen zum Schnelladen ankündigten, war er gerade zu seiner Kick-off-Veranstaltung mit Zero-Motorrädern vor dem Veranstaltungsgelände des internationalen Tennisturniers Salzburg Open unterwegs. Wir fuhren hin und trafen den enthusiastischen Hotelier inmitten verschiedener Modelle des amerikanischen Herstellers von Elektromotorrädern. Ein paar Bilder gemacht, düsten wir hinter ihm her zum Ladepark auf seinem Hotelgelände.

Richard/ZERO

Ein Eldorado für E-Driver aus ganz Europa. So fühlte sich auch unser „Black Horse“, der Polestar, wohl aufgehoben und nutzte die Schnellade-Tränke für eine kräftige Stärkung: 40 Kwh in kürzester Zeit. Nach einem Schnappschuss vom Hotelier-Ehepaar Absenger ging es weiter in Richtung Steiermark zum zweiten Ziel des Anreisetages.

Die Wegeführung des Google-Maps-Navis im Polestar navigierte uns zielgenau zum Unternehmen DiniTech Gmbh. Wir hätten nicht vermutet, dass sich dieses innovative Unternehmen an solch einem beschaulichen Ort niedergelassen hat. Umso erstaunlicher, dass sie diese multifunktionalen Ladeprodukte für eine erleichternde Handhabung der Ladeinfrastruktur in einer hochmodernen Produktionshalle mit einer wunderbaren Tragwerkskonstruktion aus Massivholz diese multifunktionalen Ladeprodukte für eine erleichternde Handhabung kreiert haben. Wir haben ein solches NRGkick-Toolset gleich zum Testen mitgenommen. Wenn die neue Halle fertiggestellt ist, werden wir wieder nach St. Stefan aufbrechen und das Test-NRGkick zurückbringen.

https://www.nrgkick.com

Der CMO Gilbert Neubauer erklärt uns die Funktionsweise des NRGklick und zusammen mit dem CEO Dietmar Niederl machten wir noch ein Erinnerungsfoto von unserem Besuch vor der neuen Produktionshalle.

Jetzt müssen wir uns beeilen, um noch vor 18 Uhr im Thermenhotel Rogner Bad Blumau, anzukommen, wo Lutz noch einen letzten Corona-Test vor der morgigen Einreise nach Slowenien machen muss. Wir schaffen es und erkunden noch vor Sonnenuntergang das Wunderwerk des Hundertwasser`schen Architekturprojektes.

Wir sind „bass erstaunt“ und finden nicht genügend Worte, um dieses Meisterwerk der Kunst und Architektur zu bewundern. Wir organisieren noch schnell eine Rundfahrt mit dem Golfcart, machen Bilder und Filmchen und sagen leise, beinahe gleichzeitig: „Warum morgen schon abreisen?“ Und aus Goethes Faust drängt sich: „Verweile doch! Du bist so schön. Dann magst du mich in Fesseln schlagen. Dann will ich zugrunde gehen.“ Nix da. Emotionen und Ästhetik pur – aber es menschelt; wir sind einfach hungrig geworden.

Ein weiterer Höhepunkt, nach so vielen Eindrücken im Ablauf unseres ersten Anreisetages ist dann noch das fantastische Abendbuffet geworden.

Seht selbst, es ist nur eine kleine Skizze, ein Stilleben unseres Nachtmahls. Fahrt einfach hin, Ihr werdet nicht enttäuscht sein von diesem Weltklasse-Thermen-Ressort.

https://www.blumau.com

Morgen geht es dann weiter nach Slowenien. Wir freuen uns, dass Ihr uns auf unserer siebentägigen Tour begleitet.  Wir wollen direkt erfahren, was uns die ansprechenden Print- und digitalen Broschüren auf der Webseite von „I FEEL SLOVENIA“ unter https://www.slovenia.info/de versprochen haben.

Uns, d.h. Lutz Dürichen und Elmar Thomassek, interessieren die nachhaltigen Destinationen, innovativen Unternehmen, die regionale Kulinarik sowie das persönliche Gespräch mit den Menschen, die exemplarisch ihr schönes Land für die Zukunft mitgestalten wollen. Und natürlich wollen wir feststellen, wie man sich von A nach B elektrisch fortbewegen kann. Schau’ ma mal, ob uns die Batterieleistung unseres „Black Horse“ ohne größere Hindernisse zu unseren Reisezielen bringen wird. Die Ladeinfrastruktur soll ja gut ausgebaut sein, wir sind gespannt, ob wir mit unserem Plugsurfing-Lade-Schlüssel genügend Ladepower bekommen werden.

Text: Elmar Thomassek
Bilder: Lutz Dürichen

Stationen: München – Anif b. Salzburg – St. Stefan im Rosental – Bad Blumau

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