Das große Special „Slowenien nachhaltig erfahren“

Teil 1: Der Reiseblog

Unter der Rubrik „…nachhaltig erfahren“ veröffentlichen wir regelmäßig Eco-Portraits von attraktiven Tourismusdestinationen. Wobei „erfahren“ durchaus auch wörtlich zu nehmen ist, da wir für die „Roadtrip-Reportage“ die jeweilige Region mit einem „Stromer“ bereisen.

Nachhaltigkeit: keine leere Floskel

Den Anfang in unserer Reihe macht das kleine Land Slowenien, das mit seinem Waldanteil von 60 Prozent, seinen 22 000 Tier- und Pflanzenarten, 1300 Seen und 28 000 Kilometern Flüssen und Bächen von Naturliebhabern zu Recht als grünes Paradies geadelt wird.

Beeindruckende Landschaftsbilder überall entlang der Reiseroute

Unser Autor Elmar Thomassek und sein Freund und Begleiter, der Profifotograf Lutz Dürichen waren jedoch nicht allein von den vielfältigen Landschaften – von alpin bis maritim – beeindruckt, sondern genossen auch die Fülle an unterschiedlichen, handwerklich zubereiteten Spezialitäten des Landes. Hinzu kamen die vielen Begegnungen mit freundlichen, hilfsbereiten Menschen, die einen bleibenden, überaus positiven Eindruck bei den beiden hinterließen.

Sorgsamer Umgang mit den Produkten prägt die „neue“ traditionelle Küche

Und dass sich der Nachhaltigkeitsanspruch des Landes nicht auf die Bewahrung seiner Naturschätze beschränkt, zeigte sich bei den Besuchen von traditionellen und zugleich innovativen Unternehmen, wie Bio-Winzern, Anbietern von Holzhäusern und zukunftsorientierten Hoteliers. Während ihrer Genuss-Reise galt es für unsere Protagonisten nicht nur Eindrücke zu sammeln und diese unseren Leserinnen in Wort und Bild zu vermitteln. Sie waren vielmehr zugleich „Versuchspiloten“, wollten sie doch auch der Frage nachgehen, ob es anno 2021 gelingen kann, eine längere E-Tour in einem Land wie Slowenien entspannt und frei von Reichweitenängsten zu unternehmen.

Mit dem Vollzeitstromer Polestar 2 auf dem Weg vom Gebirge zum Meer

Natürlich war der logistische Aufwand bei der Vorbereitung der Reise größer als es bei einem verbrennungsmotorischen Vehikel der Fall gewesen wäre. So mussten Übernachtungsbetriebe, die ihren Gästen bereits Lademöglichkeiten anbieten, identifiziert und gebucht werden. Fast Charger entlang der Strecke wurden bereits in der Planungsphase eruiert und Ladezeiten kalkuliert. Nicht zuletzt schwebte über allem die Frage, ob der schwedische „Edelstromer“, den uns die Presseabteilung von Polestar dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hatte, sein Reichweitenversprechen jenseits der 400 Kilometer annähernd einlösen kann und ganz entscheidend: ob die Schnelllader und Hyper-Schnellader von Ionity auch funktionieren und wenn ja, ob sie tatsächlich schnell laden…

Ob sich die Reise am Ende als reine Genuss- und Vergnügungstour darstellte oder doch von Reichweitenängsten und Ladestress geprägt war, erfahren Sie bald schon in mehreren thematischen Folgen unseres ausführlichen Specials. Und natürlich ganz viel von diesem wunderschönen Land, seinen Menschen und Besonderheiten.

Wem wir jetzt Appetit gemacht haben, was ganz in unserem Sinne ist, sollte nicht versäumen, sich quasi als Vorspeise schon mal das „Reistagebuch“ zum Special einzuverleiben.

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Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Ihnen

Die Touremo-Redaktion


Text: Peter Grett & Elmar Thomassek
Bilder: Lutz Dürichen

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